• Die Natur als Lebensgrundlage
    zukünftiger Generationen langfristig
    erhalten.

  • Erziehung und Bildung sind ohne
    zwischenmenschliche Begegnung
    nicht denkbar.

  • Kinder und Jugendliche in ihrer
    Individualität und in ihren
    Entwicklungsmöglichkeiten
    bestärken.

  • Menschliche Begegnung ins
    Zentrum rücken.

  • Den Menschen in all seinen
    Dimensionen betrachten.

  • Die Natur als Lebensgrundlage
    zukünftiger Generationen langfristig
    erhalten.

  • Erziehung und Bildung sind ohne
    zwischenmenschliche Begegnung
    nicht denkbar.

  • Kinder und Jugendliche in ihrer
    Individualität und in ihren
    Entwicklungsmöglichkeiten
    bestärken.

  • Menschliche Begegnung ins
    Zentrum rücken.

  • Den Menschen in all seinen
    Dimensionen betrachten.

DIE SOFTWARE AG – STIFTUNG

Bei der Software AG – Stiftung (SAGST) handelt es sich um eine eigenständige und gemeinnützige Förderstiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie ist keine Unternehmensstiftung, sondern Großaktionärin der in der Wissenschaftsstadt ansässigen Software AG. Unternehmens- und Stiftungsgründer ist Dr. h. c. Peter Schnell, der in den 1990er-Jahren alle Anteile an dem Unternehmen in die Stiftung eingebracht hat.

Seitdem ermöglicht die SAGST mit den Erträgen des rund 1,4 Milliarden Euro umfassenden Stiftungsvermögens Projekte freier, gemeinnütziger Träger, die ausschließlich und unmittelbar dem Gemeinwohl dienen. Sie stärkt nicht nur Initiativen in den Bereichen „Erziehung und Bildung“, „Kinder- und Jugendhilfe“ sowie „Hilfen für Menschen mit Assistenzbedarf und Menschen im Alter“, sondern unterstützt auch die „Akademisierung der Anthroposophischen Medizin“ sowie wissenschaftliche und lebensnahe Projekte in „Landwirtschaft und Naturhilfe“. Ihr Förderschwerpunkt liegt dabei auf Deutschland und Europa. Zusammen mit der MAHLE-STIFTUNG engagiert sie sich darüber hinaus aber auch in Brasilien.

Insgesamt werden im Jahr durchschnittlich 250 heilsame Impulse für die (Weiter-)Entwicklung von Mensch und Gesellschaft durch die SAGST mit angestoßen. Sie zählt gemessen am Kapital sowie an den Ausgaben für ihre Satzungszwecke zu den größten Stiftungen Deutschlands.


SCHAUKASTEN

Landgasthof im Jahr 1925

Mit einem zweiten Standort erweitert die Initiative „Kvartier minne-colson“ in Schleswig-Holstein ihre erfolgreiche Arbeit: Mitten in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Hasenmoor entsteht ein inklusives Wohn- und Begegnungsprojekt, in dem voraussichtlich ab Sommer 2022 Menschen mit und ohne Assistenzbedarf zusammenleben sowie künstlerisch tätig werden.


PROJEKTGALERIE

Menschen mit Plakaten bei der Eröffnungsfeier

Was als Plan für eine kleine Modellschule begann, ist zu einem umfassenden Kultur- und Bildungsprojekt fürs ganze Quartier herangewachsen: Die Leipziger Modellschule mit ihrem „LernKulturLab“ will im Stadtteil Grünau eine gesunde Lern- und Lebenswelt für Menschen jeden Alters aufbauen.


Künstler bei der Arbeit

Mit dem Strukturprogramm ARTplus sorgt der in Hamburg ansässige Dachverband EUCREA für mehr Diversität im Kulturbetrieb: Es verschafft KünstlerInnen mit Assistenzbedarf besseren Zugang zu professionellen Ausbildungsstätten. Kunsthochschulen und Kulturinstitutionen aus verschiedenen Bundesländern sind in dem Programm vernetzt.


Kinder und Erzieherinnen im Sitzkreis

Im Dreiländereck zwischen Hessen, Thüringen und Niedersachsen befindet sich das Frau Holle-Land. Inmitten der märchenhaften Umgebung dieses Geo-Naturparks ist auch der Naturkindergarten Oberrieden e. V. beheimatet. Umgeben von Wald, Wiesen und Gewässern wachsen die dort betreuten Drei- bis Sechsjährigen im Rhythmus der Jahreszeiten auf und werden in ihrer gesunden Entwicklung ganzheitlich gefördert.


Porträt Prof. Kienlin

Prof. Andreas Kienlin hat als langjähriger Dozent, Prorektor und Geschäftsführer nicht nur das Bildhauerei-Studium, sondern auch grundsätzlich die Entwicklung der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn geprägt. Anlässlich seiner Emeritierung im Herbst 2021 sprachen wir mit ihm über innere und äußere Widerstände, die besonderen Herausforderungen beim Steinbildhauen und die soziale Kraft der Kunst.


Kind in der Hüpfschnecke

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, die in zunehmendem Maße von Digitalisierung geprägt ist. Um in ihr bestehen zu können und frühzeitig die dafür nötigen Fähigkeiten zu erwerben, glauben einige, brauche es bereits in der Grundschule oder sogar im Kindergarten möglichst viel Umgang mit (digitaler) Technik. Prof. Dr. Paula Bleckmann und Brigitte Pemberger von der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn verfolgen mit dem Projekt „Analog-Digidaktik“ einen anderen Weg.


Hartmut Spieß auf dem Feld

Ende Oktober 2021 hat Dr. Hartmut Spieß das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Staatsministerin Priska Hinz übergab die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde in Wiesbaden. In ihrer Ansprache würdigte sie seine Pionierarbeit für den Ökolandbau, insbesondere im Bereich Saatgutgesundheit und -züchtung.


Weitere Projekte